Siehe auch Informationen für Laien und Presseinformationen


2014-02-08


An: 'Pressemitteilung des BVF' <pressemitteilung@medien.bvf.depressemitteilung@medien.bvf.de>>

Betreff: Pille danach bleibt in der Rezeptpflicht - Frauenärzte begrüßen Entscheidung des Bundesgesundheitsministers

Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF)

Pille danach bleibt in der Rezeptpflicht – Frauenärzte begrüßen Entscheidung des Bundesgesundheitsministers

Gemäß seiner Aufgabe, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger zu bewahren und zu fördern, entscheidet sich der Gesundheitsminister für die Mädchen und Frauen, wenn er sie vor dem seelischen und körperlichen Trauma eines Schwangerschaftsabbruches schützt.

Aus medizin-ethischer Sicht verbietet sich eine Rezeptfreigabe von Levonorgestrel:

·        Erstens kann das alte Levonorgestrel weniger als halb so viele Schwangerschaften verhindern wie das neue europaweit verschreibungspflichtige Ulipristal.

·        Zweitens wirkt Levonorgestrel nur bis zu einem Körpergewicht von 70 Kilogramm.

·        Drittens sind trotz der Freigabe von Levonorgestrel in England, Frankreich, den USA und Schweden die Schwangerschaftsabbruchraten mehr als doppelt, teilweise dreimal so hoch wie in Deutschland.

·        Viertens sind weltweit einmalig in der gleichen Zeit – innerhalb von 10 Jahren – in Deutschland die Abbruchszahlen bei Minderjährigen um mehr als 40%  gesunken: Ein unwiderlegbarer Beweis für die Güte des Deutschen Systems.


Die betroffenen Mädchen und Frauen erwarten im besten Gesundheitssystem der Welt zu Recht eine sichere Notfallkontrazeption auf dem höchsten medizinischen Niveau. Eine Rezeptfreigabe von Levonorgestrel würde einen Rückschritt bedeuten und den Mädchen und Frauen in Deutschland zum Schaden geraten, weil dies ihre Wahlfreiheit beeinträchtigen würde, das sicherere, rezeptpflichtige Ulipristalacetat zu erhalten. Das Trauma eines Schwangerschaftsabbruches darf nicht leichtfertig in Kauf genommen werden.

Der Berufsverband der Frauenärzte (BVF), die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) und die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF) begrüßen deshalb den Beschluss des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe, an der Rezeptpflicht für Levonorgestrel in der Notfallverhütung festzuhalten.


Quellen:

"Update Notfallkontrazeption“ von DGGEF und BVF (Februar 2013) HIER<
http://www.bvf.de/pdf/fachinfo/130205_final_EC_update_18_5.2.2013%5B1%5D.pdf>.

Checkliste für die Verordnung von Notfallkontrazeption im ärztlichen Bereitschaftsdienst (BVF und DGGEF, August 2013) HIER<
http://bvf.de/pdf/richtlinien/DIAG_Albring_Checkliste_31_07_2013.pdf>.

Wissenschaftliche Mitteilung – 47% weniger Schwangerschaftsabbrüche bei Jugendlichen seit 2006 (BVF, März 2013) HIER<
http://bvf.de/presse_info.php?r=2&m=0&s=1&artid=423>

© BVF 2014

Ansprechpartner für die Medien:

Dr. med. Christian Albring
Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) e.V.
Arnulfstr. 58
80335 München

Dr. med. Susanna Kramarz
Referentin für Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Oldenburgallee 60
D-14052 Berlin

Tel. 030-308 123 12
Fax: 030-818 78 618
E-Mail:
kramarz@medien.bvf.dekramarz@medien.bvf.de>


2014-01-29


Wiederholte Gabe des 3-monatigen Behandlungszyklus bei Uterus myomatosus jetzt möglich, Europäische Kommission erteilt Zulassung für ESMYA® Typ II Variation:
 
Gedeon Richter Plc. (‚Richter‘) gibt bekannt, dass ESMYA® 5 mg Tabletten (Ulipristalacetat) ab sofort die erweiterte Marktzulassung für einen zweiten Behandlungszyklus der 3-monatigen Therapie von Uterusmyomen erhalten hat. Somit ist ab sofort eine wiederholte Gabe der 3-monatigen Behandlung möglich – bei erwachsenen Patientinnen im fortpflanzungsfähigen Alter mit mittleren bis starken Uterus myomatosus Symptomen, für die eine Operation vorgesehen ist. Die Zulassung basiert auf den Ergebnissen der klinischen Zulassungsstudien PEARL III und PEARL III Extension. Untersucht wurden Wirksamkeit und Sicherheit eines wiederholten 3-monatigen Behandlungszyklus mit Ulipristalacetat bei Patientinnen mit Uterusmyomen und starken Blutungen. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die Anwendung von mehr als einem Behandlungszyklus den potentiellen Nutzen der Ulipristalacetat-Behandlung maximiert. Auch in Deutschland sehen Gynäkologen aus Klinik und Praxis in der erweiterten Zulassung einen weiteren Meilenstein in der Myomtherapie. „Die Behandlung mit ESMYA® wird sowohl den Patientinnen als auch Operateuren die Operationen deutlich erleichtern und häufiger einen Organerhalt ermöglichen“, so Professor Dr. Thomas Römer, Chefarzt im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal. Professor Dr. Hans-Joachim Ahrendt, niedergelassener Gynäkologe aus Magdeburg, erläutert: „Viele Myom-Patientinnen sind durch die Symptomatik stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Das erleben wir in der Praxis tagtäglich. Durch die wiederholte Gabe von ESMYA® ist es dem Frauenarzt nun noch besser möglich, individuell auf die Beschwerden einzugehen und sehr schnell die gesamte Uterus myomatosus Symptomatik zu verbessern – mit zugleich deutlich verbesserter Lebensqualität der betroffenen Frauen. Das Präparat wird auch bei wiederholter Gabe voll von den Krankenkassen erstattet.“ Link zur vollständigen Pressemitteilung.

Die vollständige ESMYA® 5 mg Produktinformation mit der entsprechend überarbeiteten Fachinformation, ist beim EC Community Register öffentlich zugänglich und online abrufbar unter:
www.ema.europa.eu/ema
 


2014-01-25

Hinweis zur Notfallkontrazeption und Körpergewicht


http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2014/01/24/ema-prueft-verminderte-wirkung-bei-hoeherem-koerpergewicht/11925.html

 
EC_EMA_Gewicht_26.01.2014


2014-01-24

Die EMA/London startet ein Verfahren zur Bewertung der kontrazeptiven Sicherheit
von Notfallkontrazeptiva in Abhängigkeit vom Gewicht


http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Press_release/2014/01/WC500160116.pdf



2014-01-23

VTE Risiko kombinierter hormonaler Kontrazeptiva


Die European Commission, Public Health, hat gestern Abend eine Bewertung der kombinierten hormonalen Kontrazeptiva aufgrund der EMA-Unterlagen ins Netz gestellt, die europaweit angibt, wie die Beipackzettel der Präparate mit den unterschiedlichen Gestagenen geändert werden müssen.

Im Vordergrund steht auch eine detaillierte Patientenaufklärung über mögliche Kontraindikationen, Warnhinweise und Frühsymptome kardiovaskulärer Erkrankungen.

Eine Zusammenfassung der sich hieraus ergebenden Konsequenzen für den Frauenarzt werden wir in Kürze in einer gemeinsamen Stellungnahme der DGGEF und des Berufsverbands im FRAUENARZT veröffentlichen.

Anbei zwei Links zur Homepage der European Commission und zu den Ausführungsbestimmungen.


http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/html/ho25108.htm#EndOfPage

http://ec.europa.eu/health/documents/community-register/2014/20140116127661/anx_127661_de.pdf

Auszugsweise:

Auf Grundlage der Gesamtheit der verfügbaren Daten schlussfolgerte der PRAC, dass das VTE-Risiko zwischen den Arzneimitteln verschieden ist, wobei Arzneimittel mit niedrigerem Risiko jene sind, welche die Progestogene Levonorgestrel, Norethisteron und Norgestimat enthalten. Bei einigen 290 Arzneimitteln (d. h. Chlormadinon, Dienogest, Nomegestrol) liegen derzeit keine hinreichenden Daten vor, um Risikovergleiche zu den Arzneimitteln mit niedrigerem Risiko herzustellen.

Für Chlormadinon wird dies anhand einer Unbedenklichkeitsstudie nach der Zulassung (Post Authorisation Safety Study, PASS) untersucht werden, Der Endbericht zu dieser Studie soll Ende Dezember 2018 vorliegen.

Zu Dienogest und Nomegestrol laufen Studien und die Ergebnisse werden eingereicht, sobald sie verfügbar sind.

-          Das VTE-Risiko im Zusammenhang mit CHC unterscheidet sich zwischen den Arzneimitteln je nach enthaltenem Progestogen-Typ. Nach Beurteilung aller verfügbaren Daten schlussfolgerte der PRAC,

o   dass die geschätzte Inzidenz des Risikos bei CHC, welche die Progestogene Levonorgestrel, Norgestimat und Norethisteron enthalten, am niedrigsten ist: Es wird geschätzt, dass jedes Jahr 5 bis 7 Fälle von VTE pro 10 000 Frauen, die diese Arzneimittel anwenden, auftreten werden;

o   dass die geschätzte Inzidenz des Risikos bei den Progestogenen Etonogestrel und Norelgestromin mit jährlich 6 bis 12 Fällen pro 10 000 Frauen höher ist;

o   dass die geschätzte Inzidenz des Risikos bei den Progestogenen Gestoden, Desogestrel und Drospirenon mit jährlich 9 bis 12 Fällen pro 10 000 Frauen ebenfalls höher ist;

o   dass die verfügbaren Daten zu CHC, die Chlormadinon, Dienogest und Nomegestrol enthalten, nicht hinreichend sind, um einschätzen zu können, wie hoch das Risiko im Vergleich zu anderen CHC ist.

-          Zum Vergleich: Bei Frauen, die keine CHC anwenden (Nichtanwenderinnen) und nicht schwanger sind, treten jährlich etwa 2 Fälle von VTE pro 10 000 Frauen auf.

-          Daher erkannte der PRAC auf Grundlage der verfügbaren Evidenz an, dass der Nutzen der Anwendung eines CHC gegenüber den Risiken schwerer unerwünschter Ereignisse bei den meisten Frauen deutlich überwiegt.

Die Risikoaufklärung in Bezug auf VTE erfolgt für jedes Gestagen als Graphik (hier für Desogestrel)
und als Tabelle (hier für Desogestrel):



Bildschirmfoto 2014-01-24 um 06.56.31




Bildschirmfoto 2014-01-24 um 06.56.38


Nächste Woche werden für die jeweiligen betroffenen Gestagene mit erhöhtem Risiko „Rote Hand“-Briefe
verschickt.

Eine gemeinsame Stellungnahme (DGGEF und Berufsverband) hierzu ist für das nächste Heft der Zeitschrift „Frauenarzt“ geplant.





2013-06-15

USCDC_banner[1]
Release of the U.S. Selected Practice Recommendations for Contraceptive Use, 2013
Centers for Disease Control and Prevention (CDC) sent this bulletin at 06/14/2013 12:16 PM EDT
us-spr-logo-150x180_original

CDC has released the U.S. Selected Practice Recommendations for Contraceptive Use, 2013 (US SPR).

  • New clinical guidance document for health care providers
  • Recommendations for common, yet sometimes complex, contraceptive management issues
  • Adapted from global guidance provided by the World Health Organization (WHO)


2013-06-13

Medscape Medical News > Oncology
Myriad BRCA Patents Ruled Invalid by US Supreme Court
Roxanne Nelson
Jun 13, 2013


2013-06-13

Roter Hand Brief Diane 35

2013-06-05

FDA Approvals > Medscape Medical News
FDA Says No to Nonhormonal Drug for Hot Flashes
Megan Brooks
Jun 03, 2013


2013-05-23

Autoren viel beachteter Klonstudie räumen Fehler ein
Wissenschaftler bestehen auf Echtheit der Ergebnisse
http://de.nachrichten.yahoo.com/autoren-viel-beachteter-klonstudie-r%C3%A4umen-fehler-194345707.html

2013-05-21

Pressemitteilung der DGGEF zur Gewinnung menschlicher Stammzellen aus geklonten Embryos

2013-05-17

Benefits of Diane 35 and generics outweigh risks in specific patient
http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/news_and_events/news/2013/05/news_detail_001790.jsp&mid=WC0b01ac058004d5c1


2013-04-23

BfArM: 04/13 Transparenz bei unerwünschten Arzneimittelwirkungen: Datenbank mit Verdachtsmeldungen jetzt öffentlich zugänglich
http://www.bfarm.de/DE/BfArM/Presse/mitteil2013/pm04-2013.html


2013-04-10

Er war der Pionier der künstlichen Befruchtung: Der britische Forscher und Medizin-Nobelpreisträger Robert Edwards ist tot. Er hatte gemeinsam mit dem britischen Gynäkologen Patrick Steptoe die In-vitro-Fertilisation entwickelt.
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/robert-edwards-pionier-der-kuenstlichen-befruchtung-ist-gestorben-a-893620.html



2013-03-21

Sonderheft der Zeitschrift: Journal of Reproductive Medicine and Endocrinology:

„50 years of Gonadotropin Therapy“

gewidmet Herrn Professor Bruno Lunenfeld,
dem Wegbereiter der Gonadotropin Behandlung.

Das erste Baby nach Gonadotropinbehandlung wurde 1961 geboren.

Lieber Bruno, im Namen von uns allen herzlichen DANK für Deine Pionierleistungen
im Bereich der Reproduktionsmedizin - auch im Namen all der glücklichen Eltern, die von
diesen Entwicklungen profitiert haben.

Sonderheft 1/2013

Special Issue “50 Years Of Gonadotropin Therapy”


Über den Link können alle Beiträge aufgerufen und als pdf runtergeladen werden.

Siehe auch „Stellungnahmen“ und dort „JRE“ und weiter
„Lunenfeld Sonderheft“


2013-03-19

Medscape Medical News > Conference News
Sugary Drinks May Explain 180,000 Deaths Worldwide Each Year
Marlene Busko
Mar 20, 2013

http://www.medscape.com/viewarticle/781093?nlid=29464_1048&src=wnl_edit_dail


2013-03-19

Deutscher Bundestag: Ausschuss für Gesundheit - 24. April 2013: Die Pille danach

Am Mittwoch, dem 24. April 2013, findet in der Zeit von 15.00 bis 16.30 Uhr eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zu dem

1. Antrag der Abgeordneten Mechthild Rawert, Bärbel Bas, Elke Ferner, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD
Rezeptfreiheit von Notfallkontrazeptiva – Pille danach – gewährleisten
BT-Drucksache 17/11039

2. Antrag der Abgeordneten Yvonne Ploetz, Dr. Martina Bunge,
Cornelia Möhring, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE
LINKE.
Die Pille danach rezeptfrei machen
BT-Drucksache 17/12102

im Anhörungssaal 3 101, Marie-Elisabeth-Lüders-Haus (MELH), Eingang: Adele-Schreiber-Krieger-Str. 1, 10557 Berlin, statt.
Zuhörer werden gebeten, sich im Sekretariat des Ausschusses für Gesundheit mit vollständigem Namen, Geburtsdatum und dem polizeilich gemeldeten Wohnort vorzugsweise per E-Mail (gesundheitsausschuss@bundestag.de) anzumelden.
Eine Bestätigung der Anmeldung wird nicht gegeben.


2013-03-19

Endocrine Practice
Clinical Practice Guidelines for Hypothyroidism In Adults
Cosponsored by the American Association of Clinical Endocrinologists and the American Thyroid Association
Jeffrey R. Garber, MD, FACP, FACE, Rhoda H. Cobin, MD, FACP, MACE, Hossein Gharib, MD, MACP, MACE, James V. Hennessey, MD, FACP, Irwin Klein, MD, FACP, Jeffrey I. Mechanick, MD, FACP, FACE, FACN, Rachel Pessah-Pollack, MD, Peter A. Singer, MD, FACE, Kenneth A. Woeber, MD, FRCPEDisclosures
Endocr Pract. 2012;18(6):988-1028.


2013-03-19

Arznei-Telegramm 2013; Jg 44, Nr. 3, Seite 31
Thromboembolien unter Hormonpflaster: Evra - europäische Produktinformation geändert.
VTE Risiko doppelt so hoch wie unter KOK mit Levonorgestrel; VTE-Risiko vergleichbar
mit KOK mit z.B. Desogestrel bzw. Drospirenon.


2013-03-17

Medscape Medical News
Hormone Replacement: Timing Is Everything Say New Guidelines
Jennifer Garcia
Mar 14, 2013
Print:
http://www.medscape.com/viewarticle/780862?nlid=29175_1561&src=wnl_edit_medn_obgy&uac=101206DN&spon=16


2013-03-13

Medscape Medical News
Contraception: Unmet Needs Projected to Rise by 2015
Jennifer Garcia
Mar 11, 2013
Lancet. Published online March 12, 2013. Article abstract, Commentary extract


2013-03-12 Yahoo! Nachrichten
Saisonales Muster: Sperma ist im Winter am besten

2013-03-08

Dias-Serie Pfizer - nach Korrektur als „DRAFT“ online - Korrekturvorschläge bis Ende März 2013 möglich
danach „Download“ Option als ppt-File.



2013-03-07

MEDIZIN
Klimakterium: Antiepileptikum und Antidepressivum kein Hormonersatz
Dienstag, 5. März 2013
http://www.aerzteblatt.de/studieren/nachrichten/53632/Klimakterium-Antiepileptikum-und-Antidepressivum-kein-Hormonersatz




2013-03-06

Information zur Lokalisation von Implanon und Implanon NXT im Ultraschall
und Hinweise zur Implanon-Entfernung im „Mitgliederbereich“ der DGGEF



Stellungnahme des Berufsverbands zur Notfallkontrazeption „online“
vom 14.1.2013


Siehe auch aktuelle Informationen im Mitgliederbereich (Zugangsdaten nur für
DGGEF-Mitglieder)


Schreiben der Fachgesellschaften an Herrn Gesundheitsminister Bahr wegen PID.

08_Brief_BgmBahr_170812-1

Bahr_Brief_Seite-2


Erscheint in Kürze auf der Homepage der Deutschen Menopause Gesellschaft und im „Frauenarzt“

Anwendungsempfehlungen für die gynäkologische Praxis zur Hormonsubstitution im Klimakterium

und in der Postmenopause


Aktualisierte Empfehlungen, Oktober 2012

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
(Präsident: K. Friese)
Berufsverband der Frauenärzte
(Präsident: C. Albring)
Deutsche Menopause Gesellschaft

(Präsident: A.O.Mueck)

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie
und Fortpflanzungsmedizin
(Präsident: T. Rabe)
Dachverband für Reproduktionsbiologie und -medizin
(Präsident: Dr.Klaus Bühler)
Deutsche Gesellschaft für Senologie
(Präsident: D. Wallwiener)
Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
Sektion für Reproduktionsbiologie - und medizin
(Leitung: L. Kiesel)


S3-Leitlinien Hormontherapie:

Kurzversion > [83 KB]
Langversion > [1.016 KB]


Notfallkontrazeption

Derzeit läuft europaweit eine Datenerhebung in den einzelnen Ländern zur „Notfallkontrazeption“ - organisiert vom European Consortium for Emergency Contraception



Schadenersatzzahlung nach fehlerhafter Implanoneinlage
http://www.rnz.de/HPHeadtitles_Heidelberg/00_20120926080029_102888043_Verhuetung_gescheitert_Aerzte_muessen_Schmerze.php



Technologie update


Nützliche Apps für Mediziner
http://www.medical-tribune.de/praxis-und-geld/praxismanagement/artikeldetail/nuetzliche-apps-fuer-mediziner.html


Nützliche Programme

MacOS

Dragon NaturallySpeaking – Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Dragon_NaturallySpeaking
Dragon NaturallySpeaking ist eine Spracherkennungs-Software, die das gesprochene... 1 Anfänge; 2 Funktionsweise; 3 Systemanforderungen und Features ... Für Mac OSvertreibt Nuance eine auf demselben Spracherkennungskern

Dragon Dictate 3 (für MacIntosh)
http://shop.nuance.de/store/nuanceeu/de_DE/pd/productID.255216900

Durch Sprechen können Sie mit Dragon Dictate Texte schreiben und bearbeiten oder Macintosh-Anwendungen bedienen. Dragon Dictate ist weitaus mehr als ein Diktierprogramm. Durch Sprechen verfassen und bearbeiten Sie Texte, verwalten Ihre E-Mails, surfen im Internet, posten in Ihren sozialen Netzwerken und mehr – schnell, einfach und stets genau. Öffnen und schließen Sie Anwendungen oder wechseln Sie von einer in die andere Anwendung. Legen Sie sich eigene kurze Sprachbefehle zum Abarbeiten mehrstufiger Vorgänge an. Verwenden Sie unterwegs Ihr iPhone oder Ihren iPod (4. Generation)als kabelloses Mikrofon zum Diktieren und lassen Sie das Diktat anschließend von Dragon Dictate in Text umsetzen.“

Kommentar: sehr einfach, hohe Treffsicherheit, kann über alle Mac-User nur empfohlen werden (Vorsicht nur bei Diktat über digitales
Diktiergerät - bei dem von Nuance mitgelieferten Philipps Diktiergerät werden die Sprachdateien im mp3-Format gespeichert und
müssen zur Bearbeitung mit dem Sprachprogramm erst mit einem Programm: „Audio-Konverter“ in z.B. wag Dateien konvertiert
werden) - Anfragen zur Anwendung über die DGGEF Geschäftsstelle


Windows

Dragon NaturallySpeaking – Wikipedia
de.wikipedia.org/wiki/Dragon_NaturallySpeaking
Dragon NaturallySpeaking ist eine Spracherkennungs-Software, die das gesprochene... 1 Anfänge; 2 Funktionsweise; 3 Systemanforderungen und Features ... Für Mac OSvertreibt Nuance eine auf demselben Spracherkennungskern



Apps für die Patientin:

Kontrazeption: FemApp
https://itunes.apple.com/de/app/femapp/id553448976?mt=8&ls=1
kostenlos
(Anmerkung: funktioniert nur für die Präparate von Teva: LaYanina, LaYaisa oder Tevanette)


Kopfschmerz Tagebuch
http://itunes.apple.com/de/app/kopfschmerz-tagebuch-ecoheadache/id395317927?mt=8
1,59 Euro

Migräne App: Migraine
https://migraine-app.schmerzklinik.de/
kostenlos




bitte um weitere Ergänzungen - DANKE!