26.8.2015 Neuerscheinung

„Seminar in Gynäkologischer Endokrinologie Band 4“
 

27.4.2015

„Neues aus der Myomtherapie mit Esmya“
 
Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Europäischen Zulassungsbehörde EMA hat vor wenigen Minuten die positive Stellungnahme zur Langzeit-Intervall-Therapie (LIT) von ESMYA (Ulipristalacetat 5mg) ausgesprochen und auf der Homepage der EMA veröffentlicht:

http://www.ema.europa.eu/docs/en_GB/document_library/Summary_of_opinion/human/002041/WC500186173.pdf

http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/news_and_events/news/2015/04/news_detail_002310.jsp&mid=WC0b01ac058004d5c1
 
Das 3. Mal in Folge hat uns nun die Zulassungsbehörde zu ESMYA positiv überrascht. Es ging wieder schneller als gedacht. Vorbehaltlich der Genehmigung der Europäischen Kommission wird es somit voraussichtlich in den nächsten 2 Monaten eine erweiterte Marktzulassung für ESMYA geben. Neben der prä-operativen Behandlung kann ESMYA künftig als Langzeit-Intervall-Therapie auch zur OP-Vermeidung eingesetzt werden.
 
For information, the full indications for Esmya will be as follows:
(1)               Ulipristal acetate is indicated for pre-operative treatment of moderate to severe symptoms of uterine fibroids in adult women of reproductive age.
(2)               Ulipristal acetate is indicated for intermittent treatment of moderate to severe symptoms of uterine fibroids in adult women of reproductive age.”
 
Das volle Potential des Wirkstoffes UPA zur Therapie des Uterus myomatosus wird nutzbar.

Pressemitteilungen Esmya 27.4.2015


3.2.2015

Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF e.V. zusammen mit dem Berufsverband der Frauenärzte zur dänischen Studie
„Gliome und Pille“

Link zur aktuellen Stellungnahme vom 4.2.2015

31.1.2015

Chemiker Carl Djerassi ist tot
"Mutter der Pille" gestorben

http://www.tagesschau.de/ausland/djerassi-mutter-der-pille-101.html



Die beiden folgenden Abbildungen sind aus dem Seminarbuch für Gynäkologische Endokrinologie (Rabe Hrsg.)(Band3)
(wwww.seminarbuch-gyn-endo.de)




30.1.2015

Freigabe der „Pille danach“ in Deutschland durch den Bundestag
Rede der Bundestagsabgeordneten Frau Karin Maag im Bundestag vom 30.1.2015
http://dbtg.tv/fvid/4512424


Handlungsempfehlungen zur „Pille danach“ durch die BAK zum Download


Weitere Hinweise:


Bei direktem Bezug der "Pille danach" über die Apotheken müssen die Patientinnen unabhängig vom Lebensalter die Kosten selbst übernehmen.

Bei Verordnung der "Pille danach" durch einen Arzt übernehmen die gesetzliche Krankenkassen bis zum 20. Lebensjahr die Kosten.

Die Abgabe der Pille danach an unter vierzehnjährige Mädchen erfolgt nicht direkt in der Apotheke, sondern nur über Arztrezept.


28.1.2015

BGH-Urteil zu Samenspende
Kinder haben Recht auf Namen ihres Vaters


http://www.heute.de/bgh-urteil-zu-samenspende-auch-kinder-haben-recht-auf-namen-ihres-vaters-36932960.html

12.1.2015

Online Stellungnahme der Deutschen Apotheker Zeitung zur Freigabe der „Pille danach“ durch die EU.

http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/politik/news/2015/01/12/dagegen-aber-gespraechsbereit/14757/print.html
9.1.2015

Online Stellungnahme der DGGG, DGGEF und des BVF zur Freigabe der „Pille danach“ durch die EU.

http://www.dggg.de/startseite/nachrichten/lng-und-upa-zur-notfallkontrazeption-aktuelles-statement-der-frauenaerzte/
2.2.2014


From Medscape Education
Latest Data on Novel ARTs: Impact on HIV Management in Clinical Practice CME
Jürgen K. Rockstroh, MD; David A. Cooper, MD, DSc; François Raffi, MD, PhD; Esteban Martínez, MD, PhD; Mauro Schechter, MD, PhD; Mark A. Wainberg, PhD
CME Released: 01/28/2014 ; Valid for credit through 01/27/2015

29.1.2014


Wiederholte Gabe des 3-monatigen Behandlungszyklus bei Uterus myomatosus jetzt möglich, Europäische Kommission erteilt Zulassung für ESMYA® Typ II Variation:
 
Gedeon Richter Plc. (‚Richter‘) gibt bekannt, dass ESMYA® 5 mg Tabletten (Ulipristalacetat) ab sofort die erweiterte Marktzulassung für einen zweiten Behandlungszyklus der 3-monatigen Therapie von Uterusmyomen erhalten hat. Somit ist ab sofort eine wiederholte Gabe der 3-monatigen Behandlung möglich – bei erwachsenen Patientinnen im fortpflanzungsfähigen Alter mit mittleren bis starken Uterus myomatosus Symptomen, für die eine Operation vorgesehen ist. Die Zulassung basiert auf den Ergebnissen der klinischen Zulassungsstudien PEARL III und PEARL III Extension. Untersucht wurden Wirksamkeit und Sicherheit eines wiederholten 3-monatigen Behandlungszyklus mit Ulipristalacetat bei Patientinnen mit Uterusmyomen und starken Blutungen. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die Anwendung von mehr als einem Behandlungszyklus den potentiellen Nutzen der Ulipristalacetat-Behandlung maximiert. Auch in Deutschland sehen Gynäkologen aus Klinik und Praxis in der erweiterten Zulassung einen weiteren Meilenstein in der Myomtherapie. „Die Behandlung mit ESMYA® wird sowohl den Patientinnen als auch Operateuren die Operationen deutlich erleichtern und häufiger einen Organerhalt ermöglichen“, so Professor Dr. Thomas Römer, Chefarzt im Evangelischen Krankenhaus Köln-Weyertal. Professor Dr. Hans-Joachim Ahrendt, niedergelassener Gynäkologe aus Magdeburg, erläutert: „Viele Myom-Patientinnen sind durch die Symptomatik stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt. Das erleben wir in der Praxis tagtäglich. Durch die wiederholte Gabe von ESMYA® ist es dem Frauenarzt nun noch besser möglich, individuell auf die Beschwerden einzugehen und sehr schnell die gesamte Uterus myomatosus Symptomatik zu verbessern – mit zugleich deutlich verbesserter Lebensqualität der betroffenen Frauen. Das Präparat wird auch bei wiederholter Gabe voll von den Krankenkassen erstattet.“ Link zur vollständigen Pressemitteilung.

Die vollständige ESMYA® 5 mg Produktinformation mit der entsprechend überarbeiteten Fachinformation, ist beim EC Community Register öffentlich zugänglich und online abrufbar unter:
www.ema.europa.eu/ema


29.1.2014
Risikobewertungsverfahren Notfallkontrazeption und Körpergewicht


7.02.2013

Urteil des OLG Hamm
Name von Samenspender muss preisgegeben werden
06.02.2013 ·  Die Tochter eines anonymen Samenspenders darf den Namen ihres biologischen Vaters erfahren. Eine entsprechende Entscheidung verkündete nun das Oberlandesgericht Hamm. Die Mutter der Klägerin hatte sich vor 22 Jahren anonym befruchten lassen.
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/familie/urteil-des-olg-hamm-name-von-samenspender-muss-preisgegeben-werden-12053061.html

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/name-von-anonymem-samenspender-muss-preisgegeben-werden-a-881745.html

http://www.dradio.de/aktuell/2001855/


Pressemitteilung
Bundesverbands Reproduktionsmedizinischen Zentren Deutschlands e. V. (BRZ) und Arbeitskreis Donogene Insemination e. V.
Urteil des OLG Hamm vom 6.2.2013 zur Herausgabe des Namens des Samenspenders an ein mit seinem Samen gezeugtes Kind

http://www.repromed.de/dl/muster/PM_AKDI_BRZ_OLGHamm_6.2.2012.pdf

6.02.2013

Bundesrat billigt Verordnung für Gentests am Embryonen
In der Bundesrepublik können Paare künftig in Ausnahmefällen Gentests machen lassen, um zu verhindern, dass die Frau ein schwer krankes oder nicht lebensfähiges Kind zur Welt bringt.
01.02.2013 | EPD
http://aktuell.evangelisch.de/artikel/77763/bundesrat-billigt-verordnung-fuer-gentests-am-embryonen

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/praeimplantationsdiagnostik-bahr-verschickt-pid-rechtsverordnung-a-843960.html

http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/praeimplantationsdiagnostik-bahr-verschickt-pid-rechtsverordnung-a-843960.html

Kommentar hierzu von der DGRM
Link zum pdf

5.02.2013

Frühjahrs-Vollversammlung in Trier
Bischöfe wollen über "Pille danach" reden
http://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2013-02-04/fruehjahrs-vollversammlung-trier


5.2.2013


Notfallkontrazeption - ein update
Gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF e.V.) und des Berufsverbands für Frauenärzte (BVF e.V.)

Link zum Doku (Hinweis unter dem Vorbehalt der Aktualisierung/Ergänzung)
Stand 5.2.2013


4.02.2013

24.01.2013 - Die „Pille danach“ ist Verhütung, kein Schwangerschaftsabbruch - Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF)

http://www.bvf.de/frauen_info.php?r=0&m=0&s=0&artid=420



31.01.2013

Erklärung des Erzbischofs von Köln zur "Pille danach"
31. Januar 2013; PEK (130131)

http://opencms.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_1318.html


Arzt muss zu verantwortungsvoller eigener Entscheidung kommen
31. Januar 2013; PEK (130131)

http://caritas-nordrhein.erzbistum-koeln.de/modules/news/news_2283.html?uri=/aktuelles.html



1.2.2013

Kardinal Meisner
Kein Totalverbot für „Pille danach“ bei Vergewaltigung
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/kardinal-meisner-kein-totalverbot-fuer-pille-danach-bei-vergewaltigung/7720036.html

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/koelner-erzbischof-meisner-billigt-pille-danach-fuer-vergewaltigungsopfer-a-880814.html

http://www.n-tv.de/panorama/Meisner-hebt-Totalverbot-auf-article10052286.html

http://www.rnz.de/HPHeadtitles_Politik/00_20130131193353_103236254_Meisner_Kein_Totalverbot_fuer_Pille_danach_bei.php


ARD-Mediathek (Video)
http://www.ardmediathek.de/wdr-fernsehen/aktuelle-stunde/-pille-danach-koelner-erzbischof-lenkt-ein?documentId=13252828


31.1.2013

Anwendungsempfehlungen für Patientinnen zur Hormonersatztherapie
Eine aktuelle Stellungnahme der Deutschen Menopause Gesellschaft


http://www.menopause-gesellschaft.de/mpg_privat/5302579aab0b7ad02/index.html


31.1.2013

ThromboserisikoOrale Kontrazeptiva auf dem Prüfstand
www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id... - Translate this page
ThromboserisikoOrale Kontrazeptiva auf dem Prüfstand. Von Ulrike Viegener


31.1.2013


France to Suspend Sale of Diane 35
Robert LowesDisclosures
Jan 30, 2013
http://www.medscape.com/viewarticle/778499?src=nl_newsalert


30.1.2013


News Alerts > Medscape Medical News
VTE Risk for Newer Oral Contraceptives to Be Studied by EMA
http://www.medscape.com/viewarticle/778322


29.1.2013


Uterine Fibroids Linked to Childhood Abuse in Black Women
Steven Fox
Jan 29, 2013

http://www.medscape.com/viewarticle/778444?nlid=27844_361&src=wnl_edit_medn_obgy&spon=16



28.1.2013

Medscape in Cooperation with the The North American Menopause Society (NAMS)

http://www.medscape.com/partners/nams/public/nams

siehe auch

NAMS POSITION STATEMENTS
The official Society positions published in Menopause offer practical recommendations regarding key menopause issues.

icon-arrowmore More




29.1.2013

Heartwire
Waist Measure and BMI Best Predict Heart Disease Death Risk
Lisa Nainggolan
http://www.medscape.com/viewarticle/778382


24.1.2013

24.01.2013 - Die „Pille danach“ ist Verhütung, kein Schwangerschaftsabbruch - Pressemitteilung des Berufsverbandes der Frauenärzte (BVF) und der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie und Fortpflanzungsmedizin (DGGEF)

http://www.bvf.de/presse_info.php?s=0&r=2&m=0&artid=420


22.1.2013


ZDF - Mediathek zum Thema „Pille danach“ als Background-Information

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/suche/Pille%20danach

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/#/beitrag/video/1826792/Vergewaltigung:-Was-darf-die-Kirche?



21.11.2012

Medscape Medical News
Oral Contraceptives Should Be OTC, ACOG Says
http://www.medscape.com/viewarticle/774965


31.10.2012

Anwendungsempfehlungen für die gynäkologische Praxis zur Hormonsubstitution im Klimakterium

und in der Postmenopause


Aktualisierte Empfehlungen, Oktober 2012

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe
(Präsident: K. Friese)
Berufsverband der Frauenärzte
(Präsident: C. Albring)
Deutsche Menopause Gesellschaft

(Präsident: A.O.Mueck)

Deutsche Gesellschaft für Gynäkologische Endokrinologie
und Fortpflanzungsmedizin
(Präsident: T. Rabe)
Dachverband für Reproduktionsbiologie und -medizin
(Präsident: Dr.Klaus Bühler)
Deutsche Gesellschaft für Senologie
(Präsident: D. Wallwiener)
Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie
Sektion für Reproduktionsbiologie - und medizin
(Leitung: L. Kiesel)


3.2.2015

Gemeinsame Stellungnahme der DGGEF e.V. zusammen mit dem Berufsverband der Frauenärzte zur dänischen Studie
„Gliome und Pille“

Link zur aktuellen Stellungnahme vom 4.2.2015

31.1.2015

Chemiker Carl Djerassi ist tot
"Mutter der Pille" gestorben

http://www.tagesschau.de/ausland/djerassi-mutter-der-pille-101.html



31.1.2015

Chemiker Carl Djerassi ist tot
"Mutter der Pille" gestorben

http://www.tagesschau.de/ausland/djerassi-mutter-der-pille-101.html